LIZHI MOULD

Werkzeugservice

Von der Anforderungsprüfung bis zur Werkzeugbemusterung

Zeichnung, Bauteilrisiken und Produktionsziel werden in ein Werkzeugkonzept überführt. Dieselben Anforderungen gelten anschließend für Konstruktion, Bearbeitung, Montage und Korrekturen aus der Werkzeugbemusterung.

Ablauf von Werkzeugkonstruktion, Bearbeitung und Werkzeugbemusterung

Ein Werkzeugprojekt mit sechs klaren Arbeitsschritten

Jeder Schritt beginnt mit definierten Eingangsdaten und liefert ein konkretes technisches Ergebnis für die nächste Entscheidung.

01 Anforderungen bewerten

Zeichnungen, Muster, Werkstoff, Stückzahl, Fertigungszeit sowie Oberflächen- und Montageanforderungen abstimmen.

02 DFM-Prüfung

Risiken durch Einfallstellen, Verzug, Trennung, Anschnitt, Entlüftung, Kühlung und Entformung vor der Werkzeugkonstruktion erkennen.

03 Werkzeugkonstruktion

2D/3D-Aufbau, Einsätze, Schieber, Auswerfung, Kühlung und Wartungszugänge festlegen.

04 Bearbeitung und Montage

Den freigegebenen Aufbau durch CNC-Bearbeitung, Funkenerosion (EDM), Einpassen, Polieren und Werkzeugmontage umsetzen.

05 Werkzeugbemusterung und Korrektur

Oberfläche, Maße und Montage der Musterteile sowie Zyklus und Prozessstabilität mit den abgestimmten Anforderungen vergleichen.

06 Übergabe und Nachverfolgung

Bemusterungsdaten, Musterbewertung und offene Punkte für die Produktion bei der Übergabe zusammenführen.

Werkzeugschwerpunkte nach Anwendung

Der Ablauf bleibt gleich, die technischen Schwerpunkte richten sich jedoch nach Geometrie, Oberfläche und Produktionsanforderungen des Bauteils.

Mit dem Bauteil beginnen, nicht mit einem pauschalen Werkzeugangebot

Senden Sie die Projektdaten, die Werkzeugaufbau und Validierung bestimmen.

Werkzeugbewertung anfragen