Spritzgießwerkzeuge für Fahrzeugbeleuchtung
Spritzgießwerkzeug für Heckleuchten
Beim Heckleuchten-Werkzeug bestimmen die rote oder transparente Lichtscheibe, Einfallstellen an Rippen, Schweiß- und Fügezonen sowie die Entlüftung die technische Bewertung. Diese Punkte zeigen früh, wo Bauteil- und Werkzeugkonzept aufeinander abgestimmt werden müssen.

Produkt- und Werkzeugübersicht
Prüfen Sie Produktanforderungen und Werkzeugkonzept vor der Detailbewertung.
Aus Zeichnungen, Mustern und den Anforderungen an Werkstoff und Erscheinungsbild leitet LIZHI die Werkzeuglösung für die Heckleuchte ab. Die Arbeit umfasst Konstruktion, Bearbeitung und Montage sowie Werkzeugbemusterung, Korrekturen und Begleitung des Serienanlaufs.
Werkzeugschwerpunkte
Risiken bei Konstruktion, Sichtflächen und Montage werden bereits in der DFM-Prüfung bewertet.
Zu Projektbeginn werden Sichtfläche, Farb- beziehungsweise Transparenzanforderung und angrenzende Montagekonturen geprüft. Dadurch können optische, strukturelle und fügetechnische Risiken in der DFM-Analyse zusammengeführt werden.
Rippen und ihre Anbindung an die Sichtfläche werden bei der Werkzeugauslegung besonders berücksichtigt. Kavität, Formkern, Einsätze und Kühlung werden so angeordnet, dass sich die kritischen Bereiche gezielt bemustern lassen.
Bei der Werkzeugbemusterung wird kontrolliert, ob die Schweiß- beziehungsweise Fügekontur hinsichtlich Lage und Oberflächenzustand den Anforderungen entspricht. Lokale Werkzeugdetails werden nach den Ergebnissen am Musterteil angepasst.
Das Entlüftungskonzept wird anhand von Füllbild und Oberflächenzustand überprüft. Maßhaltigkeit, Erscheinungsbild und Montageergebnis bleiben dabei gemeinsam im Blick.
Angaben für die Projektprüfung
Senden Sie Zeichnungen, Werkstoffanforderungen, geplante Stückzahl und Liefertermin für die erste Bewertung.
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