Spritzgießwerkzeuge für Fahrzeugbeleuchtung
Spritzgießwerkzeug für Make-up-Spiegelleuchten
Das Werkzeug für Make-up-Spiegelleuchten verbindet eine dünnwandige Kleinbauteilgeometrie mit transparenter Sichtfläche, genau positionierten Rastungen und einer kontrollierten Trennlinie. Diese Details bestimmen Entformung, Erscheinungsbild und Montage.

Produkt- und Werkzeugübersicht
Prüfen Sie Produktanforderungen und Werkzeugkonzept vor der Detailbewertung.
Zeichnungen, Muster und Anforderungen an Transparenz und Einbaulage bilden die Basis der Werkzeugkonstruktion. Anschließend folgen Fertigung, Montage, Werkzeugbemusterung und Korrektur.
Werkzeugschwerpunkte
Risiken bei Konstruktion, Sichtflächen und Montage werden bereits in der DFM-Prüfung bewertet.
Wanddicken, schmale Stege und Übergänge werden in der DFM-Analyse auf Füllbarkeit und Formstabilität geprüft. Die Erkenntnisse fließen in Anschnitt und Entlüftung ein.
Die transparente Fläche wird in Werkzeugteilung und Einsatzkonzept eindeutig geschützt. Kühlung und Entformung werden auf geringe Kontakt- und Auswerferspuren abgestimmt.
Rastgeometrie und Bezugsmaße werden bei der Werkzeugbemusterung mit der Einbausituation verglichen. Änderungen richten sich nach Maß- und Montagebefund des Musterteils.
Die Trennlinie wird außerhalb kritischer Sicht- und Fügeflächen geführt, soweit es die Bauteilgeometrie zulässt. Ihr Zustand wird zusammen mit Gratbildung und Passung bewertet.
Angaben für die Projektprüfung
Senden Sie Zeichnungen, Werkstoffanforderungen, geplante Stückzahl und Liefertermin für die erste Bewertung.
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